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FRIEDENSERZIEHUNG

Dieser Artikel wurde  dem Journal « Machtexpertise» №20 2011entnommen

www.vlast4.ru

Wie macht man das in anderen Ländern? Bei wem kann man lehren und eine Erfahrung übernehmen, die gewaltfreie Lösung von Konflikten zu finden? Wie müssen Toleranz und friedliche Koexistenz erzogen werden?

Wer macht die Weltfriedenspolitik?

Frieden machen die einfachen Menschen, die sich in verschiedenen Zivilinstitutionen versammeln.Es gibt nicht so viele Länder, wo der Staat die Friedensprojekte in der ganzen Welt fördert. Die Bundesrepublik ist eines von solchen Ländern.Krisenprävention und Friedensförderung, Erhalt des Weltfriedens sind integrale Bestandteile der deutschen AuBenpolitik, wie einmal in seiner Rede Vizekanzler Guido Westerwelle betont hat.Zur Zeit ist Deutschland für zwei Jahre Mitglied des Sicherheitsrates, wichtigsten Gremiums der Vereinten  Nationen.

Ende März fand in Berlin ein Forum mit einer einfachen Benennung « Peacbuilder in dialogue» zu einer 10-jährigen Jubiläumsfeier des Förderprogramms zivik statt.Unser Land vertritt das Zentrum für wissenschaftliche und soziale Innovationen, das sich in Stavropol befindet.Das Zentrum leitet Kandidat der politischen Wissenschaften Ivan Babin, der das Interview der Korrespondentin gegeben hat.

Im Journal wurde schon einmal über das Programm zivik erzählt, aber im Zusammenhang mit Jubiläum wurden einige Tatsachen darüber erwähnt.

Herr Babin betonte, dass die Mitarbeiter des Zentrums vom zivik -Leiter Peter Mares nach Berlin eingeladen wurden.

Das Zentrum wird vom Institut für Auslandsbeziehungen unterstützt. Ifa engagiert sich weltweit für Kunstaustausch, den Dialog der Zivilgesellschaft und die Vermittlung auBenkulturpolitischer Informationen.Vor 10 Jahren wurde als Ergebnis der Politik der Konfliktbearbeitung und Friedensförderung das Programm zivik( Zivile Konfliktbearbeitung) eingerichtet.

Zivik ist eine Brücke zwischen dem AuBenministerium und Nichtregierungsorganisationen, bietet eine Beratung der Antragsteller und wählt in Abstimmung mit dem AuBenministerium Projekte für die Förderung aus.Zivik dokumentiert und evaluiert die geförderten Projekte.Das Programm hat für 10 Jahre mehr als 600 Friedensprojekte in rund 50 Ländern  mit insgesamt über 30 Millionen Euro unterstützt.

Die meisten der geförderten Projekte können drei Bereichen zugeordnet werden:

  1. Qualifizierung von Personen im gewaltfreien Umgang mit Konflikten,
  2. Friedenserziehung
  3. Konfliktbearbeitung nach gewaltsamen Auseinandersetzungen.

Das Hauptziel des Forums zu Friedensmacher in Berlin war Austausch über Methoden, Inhalte und Harausforderungen der Friedensarbeit, Kennenlernen von Peacbuildern.Dort waren 20 Länder von Kongo bis WeiBrussland vertreten.

Herr Babin erzählte über das Zentrum und seine Partnerbeziehungen mit den internationalen Organisationen:Unesco, Globalfond der Konfliktbearbeitung(Grossbritanien), Tasis, Deutscher Botschaft in der Russischen Föderation, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Konrad-Adenauer-Stiftung.Ihre Tätigkeit ist auf Friedenskonsolidierung und Konfliktbearbeitung ausgerichtet.

Deutschland unterstützt finanziell und fördert die Friedensprojekte. Im Lande gibt es praktisch keine interethnische und interkonfessionelle Konflikte, obwohl in Deutschland mehr als 4 Millionen Mosleme leben. Mit dem Ziel der Konfliktprävention wurde das vierrichtige Programm ausgearbeitet: Integration zu Moslemen in die deutsche Gesellschaft, Lehren zu Religionsgrundlagen und Aufbau von Moscheen, Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit. Die Arbeit umfasst den Kultur-und Medienbereich.

Die deutsche Erfahrung in der Gestaltung zu Zivilgesellschaft ist wertvoll, besonders bei uns im Nordkaukasus.Wenn Macht,Gesellschaft und Zivilinstitutionen sich für das Ziel zu Friedenserhalt vereinigen,wird Kaukasus zu einer konfliktfreien Zone.